– eine sinnvolle Alternative?
– Ursula Augsten, Baker Tilly Roelfs
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– Christian Hensell, Baker Tilly Roelfs –

Die Vorstände von Stiftungen stehen vor schwierigen Entscheidungen. Wo kann das vorhandene Kapital investiert werden, um die finanzielle Ausstattung für die Verfolgung des Stiftungszwecks sicherzustellen? Neben den Renditeaspekten ist dabei eine Vielzahl rechtlicher und steuerlicher Fragestellungen zu beachten. Eine echte Alternative zu herkömmlichen Kapitalanlagen können Investitionen in Immobilien sein. Diese gelten im Vergleich zu anderen Anlageformen als wenig risikoreich und passen damit sehr viel besser in den Grundsatz der Kapitalerhaltung. Immobilien versprechen vor allem stetige Einnahmen und eine hohe Wertstabilität, auch in unsichereren Zeiten. Zudem können Sie auch für die eigene Zweckumsetzung nützlich sein und dienen somit der Zweckerfüllung. Das Stiftungsrecht hält jedoch eine Vielzahl rechtlicher und steuerlicher Fallstricke bereit, die eine umfassende und gezielte Vorbereitung einer Immobilieninvestition für Stiftungen unerlässlich machen: Welche Haftungsrisiken gibt es für den Stiftungsvorstand? Welche Investitionsmöglichkeiten sind sinnvoll – Direktinvestments oder strukturierte Produkte? Hinzu kommen steuerliche Aspekte, da diese die Rentabilität des Investments auch im Zusammenspiel mit dem Gesamterfolg der Stiftung nachhaltig beeinflussen können. Unser Workshop zeigt wesentliche Aspekte zu rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen für Stiftungen rund um die Immobilieninvestition auf und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragestellungen.


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Material der Workshopleitung
Workshop-Präsentation (bitte Bild anklicken | PDF, 3 MB)

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