Fachbeitrag

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2018 wird ein großartiges Jahr für die Anlagen Ihrer Stiftung...

08. Oktober 2018 | Region Berlin (Nr. 10)

…so lange es keine unangenehmen Überraschungen gibt!

Nach unserer Beobachtung haben sehr viele Stiftungen in den letzten Jahren mit Kompromissen in Form von längeren Anlagelaufzeiten und schlechteren Schuldnerbonitäten auf den Einnahmendruck aus der anhaltenden Niedrigstzinsphase reagiert. Oder sie sind die „Risikoleiter“ noch weiter empor geklettert und versuchen nun fehlende Zinserträge durch Kursgewinne, beispielsweise aus Aktienanlagen, zu ersetzen.

Neben den bilanziellen Hürden bei der Verwendung von realisierten Kursgewinnen zur Erfüllung des Stiftungszweckes, stellt sich für uns als Vermögensverwalter und langjährige Akteure an den Finanzmärkten die Frage, welche Konsequenzen ein plötzlicher Kurseinbruch, z. B. durch einen Bewertungskollaps der Aktienmärkte oder durch einen heftigen Zinsanstieg in Folge unerwartet starker Inflationsdaten, für die Vermögens- und Einnahmesituation dieser Stiftungen hätte. Auch die wechselnde Wirkung bestimmter Marktentwicklungen auf einzelne Anlageformen und deren Verhältnis untereinander gilt es permanent zu überwachen. Gerade die letzten Krisen haben deutlich gezeigt, wie die „sicheren Häfen“ genau dann nicht helfen konnten, als sie am meisten benötigt wurden. Und die beliebte Strategie „warten bis der Verlust wieder aufgeholt wurde“ birgt neben Ertrags- und Zeitverlust auch die Gefahr, dass eine Anlage immer noch zu einem Totalverlust werden kann.

Mathematik ist schonungslos: um 50 % Kursverlust aufzuholen, müssen 100 % Gewinn gemacht werden.

Wir begrüßen es sehr, wenn Stiftungen ihre Anlagegewohnheiten auf den Prüfstand stellen und aktiv Veränderungen herbeiführen. Aber wir drängen auch darauf, die existierenden und irgendwann auftretenden Risiken unter Kontrolle zu bringen. Ein modernes und vorausschauendes Risikomanagement hat für uns einen bedeutenden Stellenwert. Denn für die „unangenehmen Überraschungen“ gab es selten so viele Möglichkeiten wie heute.

Langfristig erfolgreiche Vermögensanlage beginnt mit der Vermeidung einschneidender Verluste.

Die BPM – Berlin Portfolio Management GmbH ist als mittelständischer und eigentümergeführter Vermögensverwalter ausschließlich den Interessen ihrer Mandanten verpflichtet. BPM ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht lizensiert und wird von deutschen und europäischen Aufsichtsbehörden überwacht. Seit Jahren entwickeln wir erfolgreiche und innovative Anlagekonzepte, die auf Werterhalt und laufende Ertragserzielung ausgerichtet sind. Dazu nutzen wir Risikomanagementinstrumente mit „seismografischen“ Qualitäten. 

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