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Mehr Non-Profit-Spirit wagen - Ein Plädoyer

Mittwoch, 22. August 2018

Das politische Herz unseres Landes schlägt bekanntlich in der Hauptstadt. Die in diesen Tagen erscheinende Berlin-Ausgabe des Stiftungsführers bietet daher auch Anlass, den Non-Profit-Sektor und seine Relevanz für die politische Landschaft zu diskutieren. Und zwar mindestens aus zwei Gründen: Die politischen Zeiten sind global wie national alles andere an rosig und die Problemlösungskompetenz der einstmals erprobten Volksparteien befindet sich, gemessen an aktuellen Umfragedaten, auf einem historisch niedrigen Stand. 

Ein Befund, der einhergeht mit einer Stärkung insbesondere von rechten Parteien. Das Phänomen ist zwar nicht auf Deutschland allein begrenzt, wie ein Blick in die USA, nach Großbritannien aber auch nach Italien, Ungarn und Polen zeigt.

So weit, so bekannt. Was aber kann der Non-Profit-Sektor beitragen, um seine Stärken in dieser kritischen Gemengelage einzubringen? 

Der Politologe und Uniconcepts-Inhaber, Jorg Foitzik, und Christoph Michel, Herausgeber des Stiftungsführers, wollten sich die Gelegenheit dieses „dicke Brett“ zu diskutieren, nicht entgehen lassen. Herausgekommen ist ein Vorschlag: Der NPO Sektor sollte mit einer eigenen Formation die politische Arena betreten und sagen: Uns reicht das nicht – wir wollen etwas Besseres.

Vollständiges Interview

Pressekontakt

Christoph Michel
- Gründer und geschäftsführender Gesellschafter -

Mitglied im Deutschen Fachjournalisten-Verband

Telefon: 0611 880084-80
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