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„Stärkung durch neues Kuratorium“ - Hilde-Ulrichs-Stiftung bestens für die Zukunft gerüstet

Mittwoch, 06. März 2019
Bild: © Hilde-Ulrichs-Stiftung

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung hat sich für die Zukunft gerüstet und ihre Strukturreform erfolgreich abgeschlossen. Mit der am 07.12.2018 genehmigten Satzungsänderung wurde für die Hilde-Ulrichs-Stiftung der Weg frei, eine im Allgemeinen übliche Gremienstruktur aus Vorstand und Kuratorium zu etablieren. 

Bereits im Dezember wurde der Vorstand neu bestellt - seitdem führt ein dreiköpfiges Damenteam, bestehend aus Stephanie Heinze (Vorsitz), Janine Schnabel (stellv. Vorsitzende) und Susanne Zinecker die Tagesgeschäfte. 

Nun hat sich auch das Kuratorium personell verstärkt und aufgestellt, um seine Aufgaben, die unter anderem in der Unterstützung und Kontrolle des Vorstandes liegen, wahrzunehmen. Anton Bonnländer, vorher bereits im Beirat tätig, übernimmt den Vorsitz im neuen Kuratorium der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung. Ihm zur Seite steht Dr. Christian Jung als stellvertretender Vorsitzender. Weitere Kuratoriumsmitglieder sind Gabriele Bonnacker-Prinz, May Evers und Dr. Mareike Schwed. Das Kuratorium ist für die kommenden vier Jahre im Amt. 

Die Arbeit der Stiftung verteilt sich künftig auf deutlich mehr Schultern. Die dadurch gewährleistete Kontinuität ist umso bedeutsamer, da alle Personen auch weiterhin ausschließlich ehrenamtlich tätig sind. 

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Institution entwickelt, die sich unabhängig von Patientenverbänden und Pharmaindustrie für die Belange von Menschen mit Morbus Parkinson einsetzt. Sie hat wichtige Impulse zur Verbesserung der Lebensqualität von Parkinson Erkrankten gegeben. 

„Für das neue Team aus Kuratorium und Vorstand ist es uns glücklicherweise gelungen, auch Personen zu gewinnen, die bereits im Stiftungsbereich tätig sind oder waren und sich nun ehrenamtlich bei uns engagieren wollen. Darüber hinaus haben wir die Rolle einer Patientenvertreterin installiert. Diese wird von May Evers besetzt, die neben Stephanie Heinze und Dr. Christian Jung ebenfalls Jungerkrankt ist. All diese Maßnahmen helfen uns, konsequent unsere Stiftungsziele zum Wohle aller Erkrankten zu verfolgen.“, so der frisch gewählte Kuratoriumsvorsitzende Anton Bonnländer. 

Morbus Parkinson ist längst keine Alterskrankheit mehr. Rund 400.000 Menschen in Deutschland sind erkrankt. Laut Expertenmeinung wird sich die Zahl der Erkrankten in den nächsten Jahren verdoppeln. Und 10 % der Erkrankten sind bei der Diagnose jünger als 40 Jahre. 

Hintergrund-Information zur Hilde-Ulrichs-Stiftung

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung, ist bundesweit eine wichtige Anlaufstelle, bei der Patienten mit Morbus Parkinson eine unabhängige Beratung sowie wesentliche Informationen zum Umgang mit der Krankheit erhalten. Die Stiftung ist die erste private Stiftung in Deutschland, die die Erforschung nichtmedikamentöser Behandlungsmethoden bei Morbus Parkinson fördert. Eine der Stiftungsaktivitäten ist die Vergabe eines mit 10.000 € dotierten Forschungspreises alle zwei Jahre. Darüber hinaus unterstützt sie wissenschaftliche Studien und leistet wichtige Aufklärungsarbeit, um mit der Krankheit mobil zu bleiben.


Vollständige Pressemitteilung als Download


(Quelle: Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung)

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