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Stiftung Wohnbrücke Hamburg in sechs Kapiteln: Gründung Stiftung Wohnbrücke Hamburg (4)

Montag, 26. März 2018

4. Gründung Stiftung Wohnbrücke Hamburg

Von vorneherein war klar, dass die Umsetzung des Konzepts „Wohnbrücke“ langfristig auf Spenden angewiesen sein würde. Es musste also eine vertrauenswürdige Rechtsform gewählt werden, die als Spendenempfänger in Frage kommt. Aus diesem Grund entschied man sich frühzeitig für eine gemeinnützige Stiftung, deren guten Ruf dem Projekt die gebührende Seriosität in der Wahrnehmung potentieller Spender sichern sollte. Auch konnten durch die Gremien der Stiftung (Vorstand und Beirat) die Teilnehmer der Runden Tisches auf zwei unterschiedlich starkt engagierten Ebenen in die Umsetzung eingebunden werden. So erhält sich die Stiftung Wohnbrücke Hamburg über ihre Beiratsmitglieder langfristig die Verbundenheit und Expertise der an der Konzept-Entwicklung Beteiligten. Dass dies zunächst als unselbständige Stiftung unter dem Dach der Haspa Stiftung erfolgte, hatte ganz praktische Gründe: 

Ein geringes Gründungskapital und der möglichst schnelle Beginn der operativen Arbeit bedingten, dass Verwaltungskosten und -aufwand für die Rechtform selbst geringst möglich gehalten werden sollte. Durch den Service der Treuhänderin Haspa Hamburg Stiftung konnte auf die Einrichtung einer eigenen Geschäftsstelle verzichtet werden und die Buchhaltung wurde zuverlässig von erfahrenen Mitarbeitern durchgeführt, die auch Ausstellung und Versand der Spendenbescheinigungen übernahmen – eine große Entlastung! 

An die Grenzen stößt die Rechtsformwahl dort, wo Rechtsfähigkeit gebraucht wird, etwa für die Beantragung von Zuwendungen. Eine Umwandlung in eine rechtsfäige Stiftung ist daher perspektivisch nicht auszuschließen, aber auch recht unaufwändig möglich. Sollte sich der Vorstand dazu entschließen, wird die Haspa Hamburg Stiftung die Stiftung Wohnbrücke Hamburg zuverlässig begleiten. Auf dieses know-how zurückgreifen zu können, ist ein gutes Gefühl für Stiftungs-Neulinge.

(Bild: Haspa-Symposium, Bildrechte: HASPA)

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