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Umbenennung in „Sportstiftung Hessen“ bringt Imagevorteile

Dienstag, 09. Juli 2019
Jens Uwe Münker, Ann Kathrin Linsenhoff, Sönke Rothenberger, Jenna Fee Feyerabend, Hans Jürgen Müller, Lutz Arndt, Ludwig Hoos (v.l.n.r.), Foto: © Mike Wenski

Die Stiftung Sporthilfe Hessen hat ihren Namen in Sportstiftung Hessen geändert.

Anlässlich der offiziellen Namensvorstellung im Rahmen einer Pressekonferenz in der Reitanlage Schafhof in Kronberg wurden die Gründe für diesen Schritt durch den Stiftungsvorstanderläutert. „Der neue Name für die Stiftung soll ein eigenständigeres Image in und über den Sport hinaus prägen“, sagte Jens-Uwe Münker, Vorstandsmitglied der Sportstiftung Hessen und Leiter der Sportabteilung im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Darüber hinaus verspricht man sichvomgriffigeren Namen, mehr Aufmerksamkeit bei Förderern und Sponsoren generieren zu könnensoll.

Die Entscheidung für eine Umfirmierung resultiert aus einem Vorschlag einer Arbeitsgruppe, die im vergangenen Jahr vom Vorstand berufen wurde. Die ehrenamtlich tätigen AG-Mitglieder –Experten aus dem Bereich Marketing & Sponsoring sowie einzelne Mitglieder des Kuratoriums der Sportstiftung Hessen – sammelten in mehreren Sitzungen Ideen zur strategischen Weiterentwicklung. Der neue Name der Stiftung ist hierbei nur eine der Maßnahmen, weitere Schritte werden folgen.

Mit der Namensänderung der am 11. Dezember 2001 gegründeten Stiftung geht auch eine Weiterentwicklungder inhaltlichen Ausrichtung einher. Ein noch größerer Wert soll künftig auf die Nachwuchsförderung gelegt werden, wobei der Spitzensport mit seiner Vorbildfunktion auch in Zukunft eine wichtige Säule der Förderung sein werde. „Wir müssen beide Arbeitsfelder beachten. Den Spitzensport und den Nachwuchssport. Und wir müssen, was die Talentsichtung angeht, auch noch stärker mit dem Kultusministerium kooperieren“, so Vorstandsmitglied Lutz Arndt, der die Namenswahl als „sehr gelungen“ bezeichnete.

Angedacht für die nahe Zukunft sindzum Beispieleine Social-Media-Schulung für geförderte Athletinnen und Athleten sowie eine engere Zusammenarbeit mit den Sportredaktionen aus Hessen, eine stärkere Präsenz bei Veranstaltungen im Land und einjährlicher Athletentag. Insbesondere der Austausch zwischen Athletinnen und Athleten sowie mit Förderern und Sponsoren kam bei denanwesenden Spitzensportlern Sönke Rothenberger (Dressurreiten/Bad Homburg) und der Nachwuchsmehrkämpferin Jenna Fee Feyerabend (TV Groß-Gerau) besonders gut an. Beide zeigten sich auch mit der bisherigen Arbeit der Sportstiftung Hessen überaus zufrieden. Team-Olympiasieger Rothenberger: „Die Sportstiftungtut extrem viel für uns. Dafür bin ich sehr dankbar.“ Die qualitative Weiterentwicklung der Stiftung geschieht auf dem Fundament ihrer bishererfolgreichen Arbeit. Und das betrifft u.a. auch das Logo der Sportorganisation, das um eine Wiedererkennung zu gewährleisten, nur marginal verändert wurde.

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