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"Weihnachten im Schuhkarton®" startet Endspurt!

Freitag, 09. November 2018
Bild: © Geschenke der Hoffnung

Berlin - Noch bis 15. November können Päckchenspenden für die Geschenkaktion "Weihnachten im Schuhkarton" zu einer der rund 5.000 Abgabestellen gebracht werden. 

Erstmals können die Päckchenpacker in diesem Jahr den Transport der Geschenkpakete in die Empfängerländer nahezu in Echtzeit mitverfolgen. Das berichtete der Trägerverein Geschenke der Hoffnung am 6. November vor Journalisten in Berlin. 

Das Pilotprojekt wird durch die Unterstützung des Kooperationspartners Quehenberger Logistics ermöglicht. Das Unternehmen organisiert seit elf Jahren die Transporte für "Weihnachten im Schuhkarton". Pro Zielland wird ein LKW mit einer sogenannten "Biene" (Roambee) ausgestattet. Mit dieser Technologie ist es möglich den Standort und weitere Daten des LKWs zu jedem Zeitpunkt zu übermitteln. 

Geschenke der Hoffnung ist die erste karitative Organisation, die auf diese Weise den Transportweg von Sachspenden nachvollziehbar macht. Der geschäftsführende Vorstand von Geschenke der Hoffnung, Bernd Gülker, erklärt dazu: "Wir wollen den Spendern zeigen, dass ihr Schuhkarton ankommt. Das geschieht bereits durch die Fotos, Berichte und Videos und nun auch durch diese neue Technologie. Die Spender können so noch detaillierter teilhaben am Weg der Schuhkartons bis ins Zielland." 

Der Spezialist für Osttransportprojekte von Quehenberger, Holger Philipowski, unterstrich die gute und zuverlässige Zusammenarbeit mit Geschenke der Hoffnung. "Wir schätzen die Arbeit sehr und freuen uns, dass wir hier gemeinsam Innovationen austesten können, um logistische Abläufe noch transparenter zu gestalten." Philipowski organisiert selbst in seinem Unternehmen seit Jahren die Sammlung von Geschenkpäckchen für "Weihnachten im Schuhkarton". Im vergangenen Jahr seien in seiner Region 450 Pakete zusammengekommen.

So funktioniert die Echtzeitverfolgung

Um die LKW mit den Geschenkpaketen nahezu in Echtzeit ins Empfängerland mitzuverfolgen, können sich Spender auf der Webseite www.weihnachten-im-schuhkarton.org vorab registrieren. Dazu wählen sie den Abgabeort aus, zu dem sie ihre Päckchenspende gebracht haben.

Die Abgabeorte sind mit Sammelstellen bzw. Sammelpunkten verknüpft, die wiederum an nationale Zwischenlager oder die Weihnachtswerkstätten liefern. Von dort erfolgt der Transport in die Zielländer. Nach erfolgreicher Registrierung werden dem Anmelder Zugangsdaten für die Online-Karte zugeschickt, sobald die Länderzuordnung und die Routenplanung durch die Logistik abgeschlossen ist. Nach erfolgtem Login sieht der Spender das voraussichtliche Empfängerland seines Schuhkartons und kann nachvollziehen, wo sich der LKW zu welchem Zeitpunkt befindet.

Geldspenden und Freiwillige benötigt

Um Transport, Ehrenamtsschulung, Qualitätssicherung und Transparenzwesen zu decken, empfiehlt Geschenke der Hoffnung eine Geldspende von acht Euro pro beschenktem Kind. Der Betrag kann online unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org oder über folgende Bankverbindung überwiesen werden:

Pax Bank eG, Geschenke der Hoffnung
IBAN: DE12 3706 0193 5544 3322 11
Verwendungszweck: 300500 + Adresse (für Zuwendungsbestätigung)

Neben Geldspenden sucht "Weihnachten im Schuhkarton" auch noch Freiwillige für die Durchsicht der Päckchenspenden in den Weihnachtswerkstätten Berlin und Birkenfeld bei Pforzheim.

Pressekontakt:
Tobias-Benjamin Ottmar c/o Theresa Werner
presse@geschenke-der-hoffnung.org
Tel.: +49 (0)30 76 883 434

(Quelle: Geschenke der Hoffnung e. V.)

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