Stiftungsprofil

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DRK Stiftung für Rotkreuz-Auslandshilfe

Wer wir sind

Langfristig denken. Nachhaltig helfen.

Das Ziel der Stiftung für Rotkreuz-Auslandshilfe ist es, Menschen weltweit eine stabile Lebensgrundlage zu ermöglichen. Wir sind bei Katastrophen da und leisten überlebenswichtige Hilfe. Über diese Nothilfe hinaus sollen Menschen in Krisenregionen Perspektiven eröffnet werden, um den Trend der zunehmenden Migration aus humanitärer Not zu reduzieren.

Immer mehr Menschen leiden weltweit und brauchen unsere Hilfe. Die Zahl der Naturkatastrophen, zum Beispiel von Überschwemmungen, Erdbeben oder Dürren und Krankheitsepidemien wie Cholera, aber auch die Zahl von bewaffneten Konflikten, nimmt zu. Die Auslandsarbeit des Deutschen Roten Kreuzes nimmt sich diesen Menschen an. Als Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung engagieren wir uns in mehr als 50 Ländern weltweit.

Stärkung der Widerstandsfähigkeit

Die Stiftung für Rotkreuz-Auslandshilfe orientiert sich am Resilienz-Ansatz des Deutschen Roten Kreuzes. Dieser Begriff aus der Psychologie beschreibt die Fähigkeit, auf persönliche oder sozial vermittelte Ressourcen zurückzugreifen, um Krisen zu meistern, im besten Fall sogar gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Oberstes Ziel ist es, diese Widerstandsfähigkeit von Menschen und Gesellschaften zu stärken, damit sie in der Lage sind, akute Notlagen oder chronische Belastungen infolge von Krisen, gewaltsamen Konflikten oder Naturkatastrophen zu bewältigen und ihre langfristigen Entwicklungsperspektiven zu wahren.

Als die Stiftung noch ein Hilfsschiff war

Nach dem Ende des Vietnamkriegs setzte eine Massenflucht aus dem Süden des Landes ein. Die Bilder von Menschen, die in Booten die gefährliche Flucht übers Meer antraten, sorgten nicht nur in Deutschland und Europa für eine aufgewühlte, öffentliche Diskussion. Es musste ein praktischer Weg gefunden werden, die Flüchtlinge gezielt aus ihrer Not zu retten. Das DRK plante konkrete humanitäre Hilfe im Südchinesischen Meer. Innerhalb nur eines Monats wurde aus einem ehemaligen Frachter das Versorgungsschiff Flora. Fast fünf Jahre fuhr die MS Flora zuerst durch das südchinesische Meer und dann andere Gewässer und brachte Hilfe für die gestrandeten „boat people“, aber auch für die Kranken und Hungerleidenden in der einheimischen Bevölkerung. Als die Flora von ihrem letzten Einsatz zurückkehrte, ging ein kurzes, aber nachhaltiges Kapitel in der DRK-Geschichte zu Ende und ein neues begann: Die Stiftung „Hilfsschiff Flora“ wurde zur Stiftung für Rotkreuz-Auslandshilfe. Die Stiftung wurde 1984 mit Geldern aus dem Verkauf des DRK-Hilfsschiffs „ Flora“ gegründet. Mit diesem „maritimen Erbe“ wurde der finanzielle Grundstock gelegt und bis heute erhalten.

Gründungsjahr

1984

Stifter

Deutsches Rotes Kreuz e.V.

Schwerpunkt

Entwicklungszusammenarbeit

Wirkungsregionen

Weltweit

Wirkungsform

Operativ

Rechtsform

Stiftung des öffentlichen Rechts

Mitarbeiter

1-5

Vorstandsmitglieder

Christian Reuter (Vorsitzender) 
Dr. Johannes Richert

Siegel/Auszeichnungen

DZI
Spendenrat
ITZ

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Spender

Weitere Informationen

Stellenangebote - Stellenbörse des Deutschen Roten Kreuzes 
Broschüre - Stiftung für Rotkreuz-Auslandshilfe

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Stiftungssitz

Berlin

Kontakt

DRK Stiftung für Rotkreuz-Auslandshilfe
Carstennstr. 58
12205 Berlin

drk@drk.de
Tel.: +49 30 854 04 - 0
Fax: +49 30 854 04 - 450
Website

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Lucy Schweingruber
Referentin Stiftungskooperationen
Tel.: +49 30 854 04 - 117
l.schweingruber@drk.de

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IBAN: DE58 100 500 000 190 446 676

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